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Unser Anliegen ist der Schutz des Wassers.

Am 2.März 2011 hat sich  die  Bürgerinitiative BIST e.V. gebildet.

Der Name „BürgerInitiative für Sauberes Trinkwasser“ legt gleich das Hauptaugenmerk auf die weitaus größte Gefahr der unkonventionellen Gasförderung durch „Fracking“, die Verunreinigung des Grund- und Trinkwassers, insbesondere mit hochtoxischen zum Teil krebserregenden Chemikalien (besonders Benzol, Toluol, Xylol und Ethylbenzol) sowie mit dem regional unterschiedlich stark anfallendem radioaktiven Stoff Radium 226 und mit dem Gas Methan.

Von Anfang an möchten wir uns auch als überregionale Gemeinschaft verstehen, die als Verein allen Bürgern der umliegenden Städte und Gemeinden für eine Mitgliedschaft und jede Form von  Mitarbeit oder Unterstützung offen steht.

Oberstes Ziel unserer Arbeit ist die breite Aufklärung  der Bevölkerung, insbesondere über die Auswirkungen schädlicher Veränderungen auf das Grund- und Trinkwasser und der damit verbundenen Gefahren für die Gesundheit der Menschen.

Besonders wichtig ist uns die  Zusammenarbeit mit allen bereits  bestehenden und sich in naher Zukunft bildenden Initiativen auf der Basis dieser Problematik.

Der Schutz des Grund- und Trinkwassers kann dauerhaft nur durch eine Änderung des Bergrechts sichergestellt werden. Darin muss der Umweltschutz und insbesondere die Erhaltung der lebenswichtigen Ressource Wasser oberste Priorität besitzen.

Die unkonventionelle Gasförderung mittels  Fracking stellt eine große, unkalkulierbare Gefahr für das Grund- und Trinkwasser und damit für die Gesundheit der Menschen dar. Die Verhinderung jeglicher Gasbohrungen, auch der Probebohrungen ist bis zu einer Änderung des Bergrechts Ziel aller Aktivitäten.

Dieses Ziel ist nur im Zusammenschluss aller Initiativen gegen Gasbohrung zu erreichen.

Bürgerinitiative für Sauberes Trinkwasser – BIST e.V.
18.03.2011

„Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche“

Franz von Assisi


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